Sobald man sich auf der Suche nach sich selbst mit einer Version zufrieden gibt, hat man sich gefunden.
Jeder Zweifel ist ein Riss im Selbstbild, an dem man nur wachsen kann, indem man ihm Zeit zur Heilung lässt.
Die Gruppe stößt den Sonderling nicht dann aus, wenn er alte Pfade verlässt, sondern wenn er sie nicht mehr findet.
Als Kinder sind wir leicht für neue Ideen zu begeistern, als Erwachsene sind wir leicht für alte Ideen zu gewinnen.
Die Frage wer man ist, verleitet uns nur allzu leicht dazu, etwas aus sich zu machen.
Wir sollten uns fragen, wie die Welt eigentlich sein sollte und versuchen uns in diese Richtung zu bewegen
Persönliche Probleme wurzeln in der fehlenden Bereitschaft sich mit diesen zu konfrontieren.
Der Idealist kann überall suchen, aber er wird das Optimum nur im Realismus der Akzeptanz einer Welt mit Grenzen finden.
Verständnis ist eine emotionale Ordung.
Der Sinn des Lebens ist das Sammeln von Vorteilen.
Das Wissen ist der Glaube an die gelernten Informationen.
Die Bewertungsgrundlage ist immer das Gefühl.
Ich finde es ist wichtig einfach zu sterben, wenn der richtige Tag gekommen ist. Der Mensch überlebt eben länger, als er leben kann.
Den Wunsch sterben zu wollen, kann nur derjenige nachvollziehen, der das Gewicht einer gepeinigten Seele kennt.
Der Leidensdruck entfacht das Gewitter der Innovation, um beides wieder durch einen Geistesblitz zu beenden.
Es gibt keinen Sinn des Lebens, sondern nur eine Quelle der Begeisterung für das Leben und alles, was uns darauf zugreifen lässt, erachten wir dann als sinnvoll.
Glaube schenkt Vertrauen.
Die Strukturen des Glaubens sind die Gesetze des Denkens.
Am stärksten ist der aus dem Zweifel entstandene Glaube.
Es ist kräftezehrend etwas zu lernen, aber dafür lustvoll etwas zu verstehen.